Von Arosa nach Leipzig
Hans Schaeuble und sein Kompositionsstudium am Leipziger Konservatorium
Editionsnummer
BVK 2400
ISBN
9783761824009
Band / Reihe
Schweizer Beiträge zur Musikforschung 23
Herausgeber
Hinrichsen, Hans-Joachim / Fischer, Urs
Sprache(n) des Werkes
Deutsch
Produktart
Buch
Erscheinungsform
Kartoniert
Seitenanzahl / Format
192 S. - 24,0 x 17,0 cm
In den 1920er-Jahren nahm der aus Arosa stammende Komponist Hans Schaeuble (1906-1988) sein Kompositionsstudium am Leipziger Konservatorium auf.

Die Beiträge des Bandes beleuchten den Kontext dieses Studiums: die Bedeutung der Lehrtradition Max Regers, die Person seines Lehrers Hermann Grabner und die Werdegänge einiger seiner später berühmt gewordenen Kommilitonen (Hugo Distler, Miklós Rózsa, Wolfgang Fortner).

Ebenso steht die Ausbildungssituation der Weimarer Republik zwischen Konservatoriums- und Akademie-Ausbildung zur komparatistischen und institutionen-geschichtlichen Untersuchung an. Daraus ergibt sich die Erörterung der Frage, ob man berechtigt von einer „Leipziger Schule“ der Kompositionsausbildung sprechen kann.
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