»Man müßte nach Rom gehen«
Bernd Alois Zimmermann und Italien
- erste umfassende Auseinandersetzung mit Bernd Alois Zimmermanns Italien-Aufenthalten (u.a. in der Villa Massimo)
- deutsch-italienischer Künstleraustausch der Nachkriegszeit und kultureller Kalter Krieg
- Rezeption Bernd Alois Zimmermanns in der italienischen Nachkriegsmoderne
Editionsnummer
BVK02142
ISBN
9783761821428
Band / Reihe
Analecta musicologica 55
Herausgeber
Ehrmann-Herfort, Sabine / Kuhl, Adrian / Pasdzierny, Matthias / Schmidt, Dörte
Produktart
Buch
Erscheinungsform
Gebunden
Seitenanzahl / Format
351 S. - 24,5 x 17,0 cm
Für zahlreiche Kunstschaffende und Intellektuelle aus dem deutschsprachigen Raum war Italien in der Nachkriegszeit einmal mehr Sehnsuchts- und Zufluchtsort. Das gilt auch für Bernd Alois Zimmermann (1918–1970), der 1957 als erster Komponist in der wieder eröffneten Deutschen Akademie Rom Villa Massimo ein Stipendium erhielt. Weitere Rom-Aufenthalte folgten und wurden für Zimmermann zu biografisch wie künstlerisch prägenden Erfahrungen.

Der Band versammelt die Forschungsergebnisse einer gleichnamigen internationalen Tagung, die 2018 anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten von der Bernd Alois Zimmermann-Gesamtausgabe gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom veranstaltet wurde. Die Beiträge und Dialoge diskutieren Zimmermanns Italien-Aufenthalte erstmals umfassend und aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie beleuchten die Entstehung einzelner Werke, die institutionelle Einbindung der Villa Massimo in die Kulturlandschaft der Zeit des Kalten Krieges sowie die Rezeption Zimmermanns in der italienischen Moderne.

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