Saint-Saëns, Camille
Danse macabre op. 40
Symphonische Dichtung
nach einem Gedicht von Henri Cazalis
- Urtextedition auf Basis der Saint-Saëns-Werkausgabe „OEuvres instrumentales complètes“
- Stimmen im Format 25,5 cm x 32,5 cm
- Vorwort (engl./frz./dt.)
Editionsnummer
BA 8834
ISMN
9790006567195
Band / Reihe
BÄRENREITER URTEXT
Herausgeber
Macdonald, Hugh
Orchesterbesetzung
V-solo / Picc.2.2.2.2. - 4.2.3.1. - Timb.Xyl.Trgl.Cymb.Gr.c. - Hfe - Str.
Sprache(n) des Textteils
Englisch, Französisch, Deutsch
Produktart
Partitur, Urtextausgabe
Besetzung
Violine solo, Orchester
Erscheinungsform
Geheftet
Seitenanzahl / Format
VI, 54 S. - 32,5 x 25,5 cm
Saint-Saëns war ein großer Bewunderer der Symphonischen Dichtung von Franz Liszt. Sein Symphonisches Gedicht „Danse macabre“ spiegelt zum einen sein Interesse an mittelalterlichem Aberglauben, zum anderen ist es ein Tribut an Liszts „Totentanz“.

„Danse macabre“ geht auf das gleichnamige Lied zurück, mit dem Saint-Saëns 1872 ein Gedicht von Henri Cazalis vertonte. Bei der Uraufführung 1875 traf das Werk auf wenig Enthusiasmus, wurde später gar ausgepfiffen, möglicherweise, weil das Publikum das Spiel der „diabolischen“ Sologeige mit ihrer auf Es umgestimmten E-Saite als unsauber missverstand. Innerhalb von zehn Jahren jedoch erlangte das Werk so große Bekanntheit, dass Saint-Saëns in seinem „Karneval der Tiere“ daraus zitierte. Seit dem Tod des Komponisten gehört „Danse macabre“ zu den Werken, die am häufigsten genannt werden, wenn es um das theatralische Gesicht des Todes in der populären Friedhofskultur geht.
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