Gluck, Christoph Willibald
Alceste
Tragedia per musica in drei Akten
Wiener Fassung 1767
- Urtextausgabe auf Grundlage der Gluck-Gesamtausgabe
- Behutsam modernisiert und neu gesetzt
- Informatives Vorwort (dt./engl.)
- Praxisorientierter, gut spielbarer Klavierauszug

Editionsnummer
BA 5844-90
ISMN
9790006558728
Band / Reihe
BÄRENREITER URTEXT
Herausgeber
Croll, Gerhard
Bearbeiter
Schellevis, Hans
Orchesterbesetzung
4S-solo,2T-solo,2Bar-solo,3B-solo / GemCh-SATB / 2,2,2Chalumeaux,0,2Eh-2,2,3,0 - Pk - Str - Cemb - Ballett
Sprache(n) des Werkes
Italienisch, Deutsch
Produktart
Klavierauszug vokal, Urtextausgabe
Erscheinungsform
Kartoniert
Seitenanzahl / Format
XVI, 349 S. - 27,0 x 19,0 cm
Mit der Uraufführung von Glucks „Alceste“ wurde das Wiener Burgtheater nach der durch den Tod der Erzherzogin Maria Josepha verordneten Trauerzeit wieder eröffnet.

Die Anregung zum Libretto, das trotz der Einbeziehung des Wunderbaren ganz auf Tod und Jenseits bezogen ist, erhielt Calzabigi wahrscheinlich durch den Tod des Ehemannes von Kaiserin Maria Theresia. In der euripideischen Alkestis sah der Librettist möglicherweise eine Schicksalsgefährtin der vom Volk hochverehrten kaiserlichen Witwe. In Anlehnung an antike griechische Tragödien waren Gluck auch in diesem Werk die Einheit des Ganzen und das Zusammenspiel aller Faktoren einschließlich Kostümen und Bühnenbild wichtig. Großen Wert legte er auf die Integrierung des Chores in das Geschehen auf der Bühne.

Bei Bärenreiter erscheint nun der sorgfältig überarbeitete, korrigierte und an die aktuellen Bärenreiter-Standards angepasste Klavierauszug im Neustich.

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