Beethoven, Ludwig van
Sonate für Klavier c-Moll op. 111
- Kritisch-praktische Urtext-Edition auf dem neuesten Forschungsstand
- Informative Einleitung und fachkundige Hinweise zur historischen Aufführungspraxis (dt./engl.)
- Detaillierter Kritischer Bericht (engl.)
Editionsnummer
BA 11813
ISMN
9790006561865
Band / Reihe
BÄRENREITER URTEXT
Herausgeber
Del Mar, Jonathan
Besetzung des Werkes
Klavier
Sprache(n) des Textteils
Englisch, Deutsch
Produktart
Spielpartitur, Urtextausgabe
Besetzung
Klavier
Erscheinungsform
Geheftet
Seitenanzahl / Format
XVII, 42 S. - 31,0 x 24,3 cm
Ende 1821 begann Beethoven mit der Arbeit an op. 111, seiner letzten, seit ihrem Erscheinen als Gipfel geltenden Klaviersonate, der Thomas Mann in „Dr. Faustus“, ein literarisches Denkmal setzte. Wie op. 110 wurde auch diese letzte Sonate bei Maurice Schlesinger in Paris gestochen, um „recht brillant“ zu werden, tatsächlich aber enthielt der französische Erstdruck, sehr zum Ärger Beethovens, zahlreiche Fehler. Die ungewöhnliche, mit einem Adagio endende zweisätzige Form der Sonate ließ Schlesinger bei Beethoven nachfragen, ob der Allegro-Satz „zufällig beym Notenschreiber vergessen worden“ sei. Eine Antwort des Komponisten ist nicht bekannt.

Jonathan Del Mar unterzieht für seine Neuedition die kontrovers diskutierte Quellenlage einer Neubetrachtung. Der zuverlässig edierte Notentext wird ergänzt von einem ausführlichen Kritischen Kommentar sowie einer informativen Einleitung und fachkundigen aufführungspraktischen Hinweisen.
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