Beethoven, Ludwig van
Grande Sonate für Klavier B-Dur op. 106 "Hammerklavier"
- Urtext-Edition auf dem neuesten Forschungsstand
- Lesefreundliche Notengrafik und praktische Wendestellen
- Kenntnisreiche Einleitung und wertvolle Hinweise zu zentralen Fragen der historischen Aufführungspraxis (engl./dt.)
Editionsnummer
BA 11810
ISMN
9790006561834
Band / Reihe
BÄRENREITER URTEXT
Herausgeber
Del Mar, Jonathan
Besetzung des Werkes
Klavier
Sprache(n) des Textteils
Englisch, Deutsch
Produktart
Spielpartitur, Urtextausgabe
Besetzung
Klavier
Erscheinungsform
Kartoniert
Seitenanzahl / Format
XX, 72 S. - 31,0 x 24,3 cm
„Da haben Sie eine Sonate, die den Pianisten zu schaffen machen wird, die man in 50 Jahren spielen wird“, soll Beethoven über seine gewaltige Sonate B-Dur op. 106 dem Verleger Artaria geschrieben haben. Mit Blick auf die monumentalen Ausmaße und die extremen musikalischen wie pianistischen Ansprüche nimmt sich der Titel „Grande Sonate“ eher bescheiden aus. Berühmt ist die Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmete Sonate nicht zuletzt für die eigenhändigen und schier unrealisierbar anmutenden Metronomangaben des Komponisten zum ersten Satz und zur Schlussfuge. Nicht nur auf diese kritische Frage gibt der Herausgeber überzeugende Antwort, sondern auch zu viel diskutierten Fragen wie a oder ais im 1. Satz (T. 224-226) oder zur Artikulation der Sechzehntelnoten im Adagio (T. 165). Nichts ist unkompliziert an diesem 1817–1819, in „drangvollen Umständen“ entstandenen Gipfel klassisch-romantischer Sonatenkomposition, auch die Quellenlage bietet größte editorische Herausforderungen.
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