Maintz, Philipp
thränenbenezt für viola und klavier
- Anspruchsvolle Repertoire-Erweiterung
- Poetisch-expressive Aura
- Wirkungsvolles Konzertstück
Editionsnummer
BA 11068
ISMN
9790006561988
Sprache(n) des Textteils
Deutsch, Englisch
Produktart
Spielpartitur, Stimme
Besetzung
Viola, Klavier
Bemerkungen
Uraufführung 15.08.2015, Ulrichshausen
Erscheinungsform
Geheftet
Seitenanzahl / Format
13/10 S. - 35,5 x 25,0 cm
„...und unnahbar grinzend im Antliz, Stand sie, da häufiger Staub ihr rings umhüllte die Schultern, Thränenbenezt.“

Dieser „textfetzen aus johann heinrich voß' übersetzung des „schild des herakles“ von hesiod, der lautes schlachtengetümmel einen wimpernschlag lang stillstehen läßt, ließ mich an eine musik denken, die eine „innerlichkeit“ eines gefühls beschreibt, nah an dem vielbemühten bild des ganzen lebens, das in einer sekunde vor einem inneren auge vorüberzieht, wenn, wie bei hesiod, atropos den lebensfaden durchschneidet. viola und klavier zeichnen gemeinsam und gleichberechtigt eine und immer weitere linien und gestalten, die sich in ihrem innersten doch auf ineinander verschlungene kreise voller melancholie beziehen.“
(Philipp Maintz)
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