Lanz, Doris
Zwölftonmusik mit doppeltem Boden
Exilerfahrung und politische Utopie in Wladimir Vogels Instrumentalwerken
Edition no.
BVK01914
ISBN
9783761819142
Volume / Series
Schweizer Beiträge zur Musikforschung 13
Language(s) of work
German
Product format
Book
Binding
Paperback
Pages / Format
268 S. - 24,0 x 17,2 cm
Mit dem letzten Satz seines Violinkonzertes schreibt der deutsch-russische Komponist und Busoni-Schüler Wladimir Vogel 1937 seine erste Zwölftonmusik. Unter der unverfänglich anmutenden Oberfläche spricht diese Musik von Exilerfahrung und politischer Utopie. Damit ist ein Programm vorgegeben, auf das Vogel auch in den folgenden, im Schweizer Exil entstandenen Instrumentalwerken zurückgreift.

Die Autorin verdeutlicht dies anhand ausgewählter Beispiele und verweist zugleich auf die Unvereinbarkeiten von Vogels spezifischer Zwölftonmusik mit Methoden (westdeutscher) Musikgeschichtsschreibung während des Kalten Krieges.
If you can read this something went wrong
If you can read this something went wrong
54.00 €
incl. VAT
plus delivery costs
Price reduction for a subscription
Lieferbarkeitsanzeigeavailable
Copies
Recommendations