Jagger, Mick / Richards, Keith
Sympathy for the Devil for Mixed Choir
- Einer der größten Rolling-Stones-Songs – jetzt für Chor
- Der Klassiker der Rockmusik für gemischten Chor (SATB)
- Rock it!
Edition no.
BE 631
ISMN
9790201106311
Volume / Series
Für Chor gemacht! Arrangements von Oliver Gies
Arranger
Gies, Oliver
Instrumentation of the work
Mixed choir
Language(s) of work
English
Product format
Choral score
Instrumentation
Mixed choir (SATB)
Binding
Stapled
Pages / Format
10 S. - 29,7 x 21,0 cm
„What's my name? Tell me, baby, what's my name…?“

„Sympathy for the Devil“ gilt als eines der bedeutendsten Stücke der Rolling Stones. Zuerst 1968 auf der LP „Beggars Banquet“ und dann 1974 als Single erschienen, schrieb es Musikgeschichte. Die Figur des Teufels, der Brand in den Olympic Studios während der Aufnahme, der Tod einer Konzertbesucherin bei einer Messerstecherei direkt vor der Bühne 1969 – wilde Ereignisse, Gerüchte und Geschichten umranken den Song …

Diesen aufregenden Klassiker der Rockmusik gibt es jetzt auch für Chor. Stilprägende Elemente sind die Parts nach Art der Backgroundsängerinnen: „Oh yeah, tell me babe, hoo, hoo …“ Das Arrangement von Oliver Gies hat einen guten Beat!
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Press reviews
„Allen Stücken [der Reihe „Für Chor gemacht!“] merkt man die große Erfahrung des Arrangeurs an jeder Stelle an: Bei aller Raffinesse bleiben die Einzelstimmen immer gut singbar und in angenehmem Tonumfang. Oft werden für den Bass nach unten oktavierte Optionstöne angeboten, die mit Mikrofon verstärkt einen noch poppigeren Sound ermöglichen. Gies macht es ChorleiterInnen in allen Belangen so einfach wie möglich. Wo SATB draufsteht, ist auch SATB drin: Auf ausufernde Stimmteilungen wird verzichtet, lediglich der Sopran teilt sich gelegentlich auf. Für die Probenarbeit ist in allen Arrangements eine komplette Akkordnotation vorhanden, die es natürlich auch ermöglicht, die Stücke ohne Bass und dafür mit Klavierbegleitung darzubieten. Dynamikbezeichnungen sind akribisch ausnotiert und geben gerade unerfahrenen ChorleiterInnen eine genaue Vorstellung des dynamischen Verlaufs. Zu guter Letzt hat Gies auch immer die Zufriedenheit der Chöre im Blick und teilt die Melodien fast paritätisch auf die Stimmgruppen auf. Die „Melodiestimme“ Sopran gibt es hier nicht mehr! Es bleibt dabei: Mit Oliver-Gies-Arrangements kann man nichts falsch machen. Aber das wissen die meisten natürlich schon.“
(Martin Seiler, Chorzeit November 2019 – www.chorzeit.de)
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