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Viola, op. post. 123 / D786Franz von Schober („Schneeglöcklein, o Schneeglöcklein“)
Lied, D 788Friedrich Leopold Graf zu Stolberg-Stolberg („Des Lebens Tag ist schwer und schwül“)
Pilgerweise, D 789Franz von Schober („Ich bin ein Waller auf der Erde“)
Vergißmeinnicht, D 792Franz von Schober („Als der Frühling sich vom Herzen“)
Das Geheimnis, Erste Bearbeitung, D 250Friedrich von Schiller („Sie konnte mir kein Wörtchen sagen“)
Das Geheimnis (Zweite Bearbeitung), op. post. 173, 2 / D 793Friedrich von Schiller („Sie konnte mir kein Wörtchen sagen“)
Im Abendrot (Zweite Fassung), D 799Karl Lappe („Oh, wie schön ist deine Welt“)
Der Sieg, D 805Johann Mayrhofer („O unbewölktes Leben“)
Abendstern, D 806Johann Mayrhofer („Was weilst Du einsam an dem Himmel“)
Auflösung, D 807Johann Mayrhofer („Verbirg dich, Sonne“)
Gondelfahrer, D 808Johann Mayrhofer („Es tanzen Mond und Sterne“)
Leb wohl, du schöne Erde (Melodram mit Klavier), D 829Adolf von Pratobevera („Leb wohl, du schöne Erde“)
Des Sängers Habe, D 832Franz von Schlechta („Schlagt mein ganzes Glück in Splitter“)
Totengräbers Heimwehe, D 842Jakob Nikolaus Craigher de Jachelutta („O Menschheit, o Leben“)
Fülle der Liebe, D 854Friedrich von Schlegel („Ein sehnend Streben teilt mir das Herz“)
Wiedersehn, D 855August Wilhelm von Schlegel („Der Frühlingssonne holdes Lächeln“)
Zwei Szenen aus dem Schauspiel „Lacrimas“, op. post. 124Christian Wilhelm von Schütz
I. Lied der Delphine, D 857 („Ach, was soll ich beginnen“)
II. Lied des Florio („Nun, da Schatten niedergleiten“)
An mein Herz, D 860Ernst Schulze („O Herz, sei endlich stille“)
Der liebliche Stern, D 861Ernst Schulze („Ihr Sternlein, still in der Höhe“)
Totengräber-Weise, D 869Franz von Schlechta („Nicht so düster und so bleich“)
Im Jänner 1817, D 876Ernst Schulze („Ich bin von aller Ruh geschieden“)
Lebensmut, D 883Ernst Schulze („O wie dringt das junge Leben“)
Trinklied, D 888Wilhelm Shakespeare, deutsch von Ferdinand von Mayrhofer („Bacchus, feister Fürst des Weins“)
Ständchen, D 889Wilhelm Shakespeare, deutsch von August Wilhelm von Schlegel („Horch, horch die Lerch“)
Hippolits Lied, D 890Friedrich von Gerstenberg (aus Johanna von Schopenhauer: Gabriele) („Laßt mich, ob ich auch still verglüh“)