Franz Schubert, Lieder Band 3

Transpositionen, Originallage fett

BA 9103 hoch
BA 9123 mittel
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Titel Autor / Textanfang Seite hoch mittel tief
Der Wanderer an den Mond, op. 80, 1 / D 870 Johann Gabriel Seidl
(„Ich auf der Erd, am Himmel du“)
2 g f es
Das Zügenglöcklein, op. 80, 2 / D 871 Johann Gabriel Seidl
(„Kling die Nacht durch, klinge“)
4 As G F
Im Freien, op. 80, 3 / D 880 Johann Gabriel Seidl
(„Draußen in der weiten Nacht“)
8 Es Des B
Alinde, op. 81, 1 / D 904 Friedrich Rochlitz
(„Die Sonne sinkt ins tiefe Meer“)
14 A G F
An die Laute, op. 81, 2 / D 905 Friedrich Rochlitz
(„Leiser, leiser, kleine Laute“)
18 D C C
L’incanto degli occhi (Die Macht der Augen), op. 83, 1 / D 909, Nr. 1 Pietro Metastasio
(“Da voi, cari lumi” / „Nur euch, schöne Sterne“)
19 Es D C
Il traditor deluso (Der getäuschte Verräter), op. 83, 2 / D 902, Nr. 2 Pietro Metastasio
(“Ahi-mè, io tremo!” / „Weh mir, ich bebe!“)
23 g fis e
Il modo di prender moglie (Die Art ein Weib zu nehmen), op. 83, 3 / D 902, Nr. 3 Pietro Metastasio
(“Orsù! non ci pensiamo” / „Wohlan! und ohne Zagen“)
30 Es D C
Lied der Anne Lyle, op. 85, 1 / D 830 Andrew MacDonald, aus Walter Scotts Montrose
(„Wärst du bei mir im Lebenstal“)
38 d c b
Gesang der Norna, op. 85, 2 / D 831 Walter Scott, deutsch von Samuel Heinrich Spiker, aus: Der Pirat
(„Mich führt mein Weg wohl meilenlang“)
42 g f es
Romanze des Richard Löwenherz, op. 86 / D 907 Walter Scott, deutsch von K. L. Methusalem Müller, aus: Ivanhoe
(„Großer Taten tat der Ritter“)
45 h a g
Der Unglückliche, op. 87, 1 / D 713 Caroline Pichler
(„Die Nacht bricht an“)
52 h a g
Hoffnung, op. 87, 2 / D 637 Friedrich von Schiller
(„Es reden uns träumen die Menschen viel“)
58 B As Ges
Der Jüngling am Bache, op. 87, 3 / D 638 Friedrich von Schiller
(„An der Quelle saß der Knabe“)
60 c b as
Abendlied für die Entfernte, op. 88, 1 / D 856 August Wilhelm von Schlegel
(„Hinaus mein Blick, hinaus ins Tal“)
64 F D C
Thekla (eine Geisterstimme), op. 88, 2 / D 595 Friedrich von Schiller
(„Wo ich sei und wo mich hingewendet“)
70 c a g
Um Mitternacht, op. 88, 3 / D 862 Ernst Schulze
(„Keine Stimme hör ich Schallen“)
72 B G F
An die Musik, op. 88, 4 / D 547 Franz von Schober
(„Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden“)
76 E D C
Winterreise, op. 89 / D 911 Wilhelm Müller
  I. Gute Nacht
(„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus“)
78 d c b
  II. Die Wetterfahne
(„Der Wind spielt mit der Wetterfahne“)
82 a g f
  III.Gefrorne Tränen
(„Gefrorne Tropfen fallen von meinen Wangen ab“)
84 f es cis
  IV.Erstarrung
(„Ich such im Schnee vergebens“)
86 c b gis
  V.Der Lindenbaum
(„Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“)
92 E D C
  VI.Wasserflut
(„Manche Trän aus meinen Augen“)
96 e d c
  VII.Auf dem Flusse
(„Der du so lustig rauschtest“)
98 e d c
  VIII.Rückblick
(„Es brennt mir unter beiden Sohlen“)
102 g f es
  IX.Irrlicht
(„In die tiefsten Felsengründe“)
106 h a g
  X.Rast
(„Nun merk ich erst, wie müd ich bin“)
108 c b as
  XI.Frühlingstraum
(„Ich träumte von bunten Blumen“)
110 A G F
  XII.Einsamkeit
(„Wie eine trübe Wolke durch heitre Lüfte geht“)
114 h a g
  XIII.Die Post
(„Von der Straße her ein Posthorn klingt“)
116 Es Des H
  XIV.Der greise Kopf
(„Der Reif hatt’ einen weißen Schein“)
120 c b gis
  XV.Die Krähe
(„Eine Krähe war mit mir aus der Stadt gezogen“)
122 c b gis
  XVI.Letzte Hoffnung
(„Hie und da ist an den Bäumen manches bunte Blatt zu sehn“)
124 Es Des H
  XVII.Im Dorfe
(„Es bellen die Hunde, es rasseln die Ketten“)
126 D C B
  XVIII.Der stürmische Morgen
(„Wie hat der Sturm zerrissen des Himmels graues Kleid“)
130 d c b
  XIX.Täuschung
(„Ein Licht tanzt freundlich vor mir her“)
132 A G F
  XX.Der Wegweiser
(„Was vermeid ich denn die Wege“)
134 g f es
  XXI.Das Wirtshaus
(„Auf einen Totenacker hat mich mein Weg gebracht“)
138 F Es Des
  XXII.Mut
(„Fliegt der Schnee mir ins Gesicht“)
140 g f es
  XXIII.Die Nebensonnen
(„Drei Sonnen sah ich am Himmel steh“)
142 A G F
  XXIV.Der Leiermann
(„Drüben hinterm Dorfe steht ein Leiermann“)
144 a g f
Der Musensohn, op. 92, 1 / D 764 Johann Wolfgang von Goethe
(„Durch Feld und Wald zu schweifen“)
146 G E D
Auf dem See, op. 92, 2 / D 543 Johann Wolfgang von Goethe
(„Und frische Nahrung, neues Blut“)
150 Es C B
Geistes-Gruß, op. 92, 3 / D 142 Johann Wolfgang von Goethe
(„Hoch auf dem alten Turme“)
154 E Des H
Im Walde, op. 93, 1 / D 834 Ernst Schulze
(„Ich wandre über Berg und Tal“)
156 b g f
Auf der Bruck, op. 93, 2 / D 853 Ernst Schulze
(„Frisch trabe sonder Ruh noch Rast“)
165 As F Es
Vier Refrainlieder, op. 95 / D 866 Johann Gabriel Seidl
  I.Die Unterscheidung
(„Die Mutter hat mich jüngst gescholten“)
171 G F Es
  II.Bei dir allein!
(„Bei dir allein empfind ich, dass ich lebe“)
175 As Ges E
  III.Die Männer sind méchant!
(„Du sagtest mir es, Mutter“)
179 a g f
  IV.Irdisches Glück
(„So mancher sieht mit finstrer Miene“)
181 d c b
Die Sterne, op. 96, 1 / D 939 Karl Gottfried von Leitner
(„Wie blitzen die Sterne so hell durch die Nacht!“)
185 Es Des B
Jägers Liebeslied, op. 96, 2 / D 909 Franz von Schober
(„Hab oft hantiert in rauer Zeit“)
190 E D C
Wandrers Nachtlied, op. 96, 3 / D 768 Johann Wolfgang von Goethe
(„Über allen Gipfeln ist Ruh“)
195 B As F
Fischerweise, op. 96, 4 / D 881 Franz von Schlechta
(„Den Fischer fechten Sorgen und Gram und Leid nicht an“)
196 E D C
Glaube, Hoffnung und Liebe, op. 97 / D 955 Christoph Kuffner
(„Glaube, hoffe, liebe!“)
200 Es C B
An die Nachtigall, op. 98, 1 / D 497 Matthias Claudius
(„Er liegt und schläft an meinem Herzen“)
202 G E D
Wiegenlied, op. 98, 2 / D 498 Textdichter unbekannt
(„Schlafe, schlafe, holder, süßer Knabe“)
203 As G F
Iphigenia, op. 98, 3 / D 573 Johann Mayrhofer
(„Blüht denn hier, an Tauris Strande“)
204 F D C
Anhang
Hoffnung, D 251, Erste Bearbeitung Friedrich von Schiller
(„Es reden und träumen die Menschen viel“)
208 Ges Es Es
Der Jüngling am Bache, D 30, Erste Bearbeitung Friedrich von Schiller
(„An der Quelle saß der Knabe“)
210 F Es C
Der Jüngling am Bache, D 192, Zweite Bearbeitung Friedrich von Schiller
(„An der Quelle saß der Knabe“)
214 f d c
Thekla (eine Geisterstimme), D 73, Erste Bearbeitung Friedrich von Schiller
(„Wo ich sei, und wo ich mich hingewendet“)
216 G F E
Winterreise, op. 89 / D 911 Wilhelm Müller
(Schuberts Originaltonarten)
         
  VI. Wasserflut
(„Manche Trän aus meinen Augen“)
220 fis e d
  X. Rast
(„Nun merk ich erst, wie müd ich bin“)
222 d c b
  XXII. Mut
(„Fliegt der Schnee mir ins Gesicht“)
224 a g f
  XXIV. Der Leiermann
(„Drüben hinterm Dorfe steht ein Leiermann“)
226 h a g
Geistes-Gruß, D 142, Zweite Fassung Johann Wolfgang von Goethe
(„Hoch auf dem alten Turme“)
228 F Es Des